Wo früher Wiesbadener Heilwasser gereicht wurde, kann man inzwischen auch normal trinken.

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Nein, ich mein jetzt nicht das Backhaus in der Saalgasse. Orientierung folgt

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27 Kommentare zu “Wo früher Wiesbadener Heilwasser gereicht wurde, kann man inzwischen auch normal trinken.

      • … hätte die Dame Roon immerhin nach dem General von Roon gerufen, der immerhin an Bismarck mal telegrafiert hat, „periculum in mora. Dépêchez-vous!“
        Also der General von Roon konnte noch richtig telegrafieren. Aber die Elena, hach, die kann nicht mal falsch twittern oder posten oder instagramisieren oser so.

          • Wenn so Leutz‘ wenigstens wüssten, was sie wollten, nicht?, aber die Roonsche will ja nur den Adolf wollen, dabei hat die keine Ahnung von dem (und weiß somit nicht, was sie will). Denn die will ja nicht beim BDM marschieren müssen und auf Lippenstift verzichten und sieben Kinder gebären (Erzeuger bei der SS) und so, wenn sie erst den Adolf zurück hat. Dafür ist die doch viel zu faul.

  1. Ich finde es durchaus begrüßenswert, dass die Demokratisierung nun auch beim Trinken in Wiesbaden offensichtlich Fortschritte macht. Super. Ja.

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