>> Ja, ich denk, Gefühle sind generell virtuell. Berührungen als Ausdrucksform sind die materialisierte Art. Ah Kannst aber auch schreiben.

#Zuckerstreuer #Grabenstrasse #Wiesbaden #Wochenende

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72 Kommentare zu “>> Ja, ich denk, Gefühle sind generell virtuell. Berührungen als Ausdrucksform sind die materialisierte Art. Ah Kannst aber auch schreiben.

  1. Wenn zwei sich berühren, fühlen sie aber auch nicht dasselbe. Auch das ist nur ein Dialog der individuellen Reaktionen auf das eigene Empfundene, mit Offenbarungen genauso wie mit Vorbehalten. Es ist ein Elend …. ^^

  2. das Leben ist von Ängsten durchzogen, die einen unfrei machen.
    Um Dich ins Leben fallen zu lassen, mußt du diese Ängste überwinden .Das ist dann ein bischen wie sterben, weil ein Teil von einem wegfällt.
    Du hast mit ´Deinen Blogs eine Parallelwelt erschaffen, die dich vom realen Leben abschottet. Das ist eine Komfortzone , in der man nicht verletzt werden kann und auch nichts anrichten kann

      • Indem Du hier als völlig Anonyme jemanden Anderen, der leicht und deutlich als Person auszumachen ist, als feige bezeichnest, verhältst Du Dich sehr billig, Clara.

        Und diese Sätze mit dem sich ins Leben Fallenlassen und gar von „Ängsten“ usf. sind auch recht billig, denn die stammen nicht von Dir: Die hast Du Dir irgendwo angelesen. Benoîte Groult, rate ich mal 😉

        Ach, „Ängste“ ist von Horst-Eberhard Richter, der stand drauf.

        • ich bin kritikfähig und nicht schnell beleidigt.
          OK. ich bin billig, ich verstehe zwar nicht wie Du das in diesem Zusammenhang meinst., aber ich werde darüber nachdenken.
          Nein , diese Sätze habe ich nicht nachgelassen, obwohl “ Salz auf unserer Haut “ hab ich schon mal was davon gehört.

          • es muß natürlich nachgelesen und nicht nachgelassen heißen.
            Ist wohl doch noch etwas früh gewesen heut morgen.;-)

          • “ Salz auf unserer Haut “ steht tatsächlich noch in der kleinen Hausbibliothek. Sehr vergilbt zwar, ich hab es auch in den 80-igern mal gelesen, aber wieder vergessen. Damals war ich wahrscheinlich noch zu unreif dafür.

            Jetzt bin ich grad dabei es nochmal zu lesen ,es ist gut geschrieben.
            Doch kann ich für mich nicht nachvollziehen,, wie man über Jahre hinweg eine solch intensive Beziehung parallel zu einer Ehe führen kann, und zwar nicht weil es mit meinen Moralvorstellungen nicht vereinbar wäre, sondern weil es emotional viel zu aufreibend wäre.
            Auf der anderen Seite hat solch eine Beziehungskonstellation den Vorteil, dass sie sich nicht so schnell abnützt vllt. und die sexuelle Spannung über Jahrzehnte aufrecht erhalten bleibt.

            • Ähmnein 🙂 , deswegen hat die das nicht geschrieben, also wohl nicht um so etwas zu analysieren oder es nur zu untersuchen oder gar um’s zu propagieren, sondern hmm aus dem selben Grund, aus dem jemand Anderer „die Dornenvögel“ geschrieben hat. Ach, auch dafür gibt es wohl Gründe.
              -Wer das nun wieder war?, keine Ahnung, man könnt‘ vielleicht wikipediatisieren, aber hélas, da steht dann womöglich was darüber 😦

              • @ „Geld wie ätzend“
                Wieso? Marx zum Frühstück? Das Geld war eine der genialsten Erfindungen der Menschheit!
                Man stelle sich vor, es gäbe keins. Und dann will man einen haarigen Töpfer oder ein Bis zum Erbrechen für die Tochter zum lesen. Das Nachbarskind würde seinen weitergeben, aber nur gegen ein rosafarbenes Springseil. Nun hat der Bub drei Häuser weiter zwar ein Springseil und will lieber einen Fußball – aber das ist nicht rosa, das will die Kleine so nicht. Die Hippieoma von gegenüber hat rosa Textilfarbe und will dafür ein Kilo Erdbeeren. Die eigene Oma zieht Erdbeeren auf dem Balkon – braucht aber ein halbes Dutzend Glühbirnen für den Kronleuchter, in dem sie dauernd durchbrennen. Und so steht man dann da und überlegt, woher man sechs Glühbirnen und einen Fußball bekommt, bevor die Erdbeeren schlecht werden (und wie man im Beispiel eigentlich seine Stromrechnung bezahlen würde, damit es da überhaupt Kronleuchter gäbe). Arbeiten gehen muß man natürlich auch noch, und bei der ganzen Tauschbörsenorganistion wird die Zeit schon arg knapp. Im Gegensatz zu den Ziegelsteinen, die man als letztes Gehalt bekommen hat und jetzt irgendwo stapeln muß, weshalb man in der Garage nicht an den Fußball kommt, der da irgendwo hinten steckt. Und mit dem die Tochter deshalb gerade nicht spielen kann. Weshalb sie lieber ein Buch lesen will…. 😈
                Würde man selbst eins schreiben, wäre es jedenfalls bestimmt nicht „Das Kapital“.

                • alles nicht so einfach . Naturalien als Zahlungsmittel sind ja wirklich nicht so praktisch.
                  Wenn mit Geld vernünftig umgegangen wird , ist ja alles gut.
                  Leider gibt es immer wieder Auswüchse und geldgeile Menschen , die den Hals einfach nicht voll bekommen und somit viel in unserem sozialen Miteinander, Umwelt und Wirtschaft kaputt machen.
                  Und wenn dann noch mit Geld spekuliert wird, finde ich das noch viel schlimmer ,weil l da oft keine reellen Gegenwerte mehr dahinter stecken und die „Blase“ die Existenz der kleinen Häuslebauer zerstören ( Leman Brothers for example).
                  Das hab ich mit ätlzend gemeint.
                  Über welches Thema würdest Du denn ein Buch schreiben, wenn Du überhaupt Ambitionen dahin gehend hättest ?

          • also jetzt trenne ich mich vom Bildschirm und lese noch ein wenig , um wieder auf andere Gedanken zu kommen.
            Angenehme Nachtruhe, ach du schreibst ja höchstwahrscheinlich wieder bis spät in die Nacht.

              • … ja, von mir das auch so in die Runde, und nix über hmmm Trennungsängste (welch Wort) träumen zu wollen, also keiner. Es sei denn, es ginge um Raketenstufen zum Abtrennen wegen eines Mondflugs (doch, davon kann man träumen, warum nicht?), und wehe, wer sich vor der Trennung von all den Raketenstufen träumend ängstet.

                • oh auf den Mond wollte ich auch nicht geschossen werden.
                  Da wird’s mir ja bei der Vorstellung schon ganz flau.

                  Ja aber so eine „einfache“ Trennung auf Erden ist da nicht so schlimm dagegen, denke ich mal. Auf jeden Fall würde auch Adrenalin freigesetzt kurzfristig.

                • guten Morgen, ich hoffe Du hast gestern auch ein bischen den Vater gefeiert.
                  Die Rakete sollte nicht mit Voller Brutalität in einem Schritt abgeschossen werden.
                  Solche übereilte Aktionen führen meistens zu keinem guten Ergebnis.

          • Na was’n Unsinn.
            Wieso fällst Du so komisch über jemanden her, der a) nicht feige ist und Dir b) nichts getan hat?
            So wie beim Klaus vor paar Tagen: Auch der hatte Dir nichts getan.

            • ja das ist es ja gerade, dass Du nicht aus der Deckung kommst.
              Und dass ich über Dich hergefallen wäre, kann man ja auch nicht gerade behaupten. 🙂

        • diesmal meinte ich ja auch nicht Dich damit, sondern dass ich auch feige bin und das macht dann die Einheit.

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