Über flüchtige Parallelwelten

This is what happens when Kandinsky play Cities Skylines

Nach >> Circles in a Circle << Wassily Kandinsky, 1923

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70 Kommentare zu “Über flüchtige Parallelwelten

  1. Wie ich schon die Woche immer wieder auf hr1 hör, hat das 1. Öffentlichrechtliche und seine Nebensender die Themenwoche „Woran glaubst Du“. Oke, ich glaube, man muss im besonderen Sinne begabt sein oder ziemlich planvoll vorgehen, um so weit zu kommen.

    • Also es gibt in dem Spiel keinen Anfängermodus, wo z.B. die virtuellen Bewohner auch mal was aushalten, wie Krankheiten und Staus. Aber nee, wenn man nicht aufpasst, flüchten die oder sterben gleich einfach. Da ist World of Warcraft leichter zu spielen und der Charakter ist in nullkommanix wieder hergestellt. hm

      Ich spiel inzwischen auch wieder The Elder Scrolls Online. Fühle mich aber auch da irgendwie überfordert. Man muss sich halt auskennen. Und es ist lange her, wie ich Morrowind kennenlernte. Wobei ich auch früher spielerische Probleme hatte. Aber ich weiß noch, wie ich in der Mittagspause mal immer wieder zwischendurch gespielt habe. Ha, das waren noch Zeiten. ^^

    • Mist, ich finde die Szene nicht mehr. Im vierten Indiana-Jones-Film wird Indiana von der Bösewichtelin (die meint, daß sie ein UFO entdeckt haben) gefragt, was er glaubt (was das ist).
      Die Antwort: ich glaube, daß wir hier ganz schnell verschwinden sollten!

  2. Wenn man den glauben an irgend etwas verloren hat, falls man ihn als erwachsener mensch überhaupt schon mal hatte muss man schon sehr stark oder ein emotionaler krüppel sein , um kein suchti zu werden.

  3. Nöö man darf aber auch nicht so hart zu sich selbst sein. Ja man soll lernen sich selbst zu lieben, alles schon gehört.
    Dazu gehört aber auch eine gewisse innere stärke, durchhaltevermögen (ok.für was ?) und das nazibesetzte wort selbstdisziplin.
    Ja das leben ist kein ponyhof und wir hausfrauen müssen zusammenhalten.
    P.s.: hängt link sein mit glaubensunschuld zusammen oder ist das eine einstellung sich selbst gegenübert wie man sein will oder nicht ??

    • Huch, Selbstdisziplin soll nazibesetzt sein?, davon hat außer der großen Clara noch keiner je gehört.
      Jedoch Zusammenhalten ist definitiv nazibesetzt, da hilft alle Disziplinlosigkeit nix.

      • „Zusammenhalten“ ist die Vorstufe zum „Wir“ – das hatten alle totlitären sämtlicher Couleur besetzt. Und ohne das Wir hätten sie nicht funktioniert. Individuelle Freiheit unter Mao? Nö.
        Trotzdem braucht der Mensch im allgemeinen Sprachgebrauch auch gelegentlich ein Pronomen für die erste Person plural, bien sûr.
        Leider gibt es für die britische stiff upper lip nur die (sehr) deutsche Übersetzung „Selbstdisziplin“; eine wörtliche Übersetzung ohne eine konzeptuelle ist wohl nicht drin. Was schade ist – erstere könnte quasi als Gegenpol zum „Wir“ dastehen: wenn einem genug Leute sagen (wollen) wo es langgeht, verliert man die Fähigkeit, das sich selbst zu sagen. Umgekehrt ist die Fähigkeit sich selbst zu sagen wo es langgeht eine Versicherung daß man immer weiß, wohin man eben nicht will.

        • Das „wir“ ist halt nicht immet einfach, aber manchmal ist das wir einfacher als das „ich „.
          Schwierig ist es im täglichen leben die balance für sich und seine mitmenschen zu finden , wobei es wiederum darauf ankommt , was das für mitmenschen sind.

  4. Schon wieder wochenendeanfang ?😎 die tage gehn so schnell rum,dass ich das fast vergessen hätte.
    Heut hat wieder jemand angerufen, aber diesmal „unbekann“ also keine brexit-nummer.
    Da bin ich davor gestanden und kurz überlegt, wer das sein könnte. Natürlich habe ich auch dich in erwägung gezogen, aber dann dachte ich wenn ers ist schauspielt er wieder und das hat mich dann wieder überfordert.😥

        • Wenn der Moschiach plötzlich doch kommen will, ruft er gewöhnlich vorher an. Aber man geht dann nicht ans Telefon. Kunststück, dass er also nicht kommt und nicht kommt.

          • Dass er der moschiach ist, ist erst sicher bewiesen, wenn er den tempel in jerusalem wieder aufgebaut hat und alle juden ins land israel zurückgeführt hat.
            Tja wasmachma denn da ??

              • Also grad eben hat schon wieder jemand angerufen, vorwahl münchen, das ist zwar eine festnetznummer, aberdoch nicht deine ?? Oder bist du ein saubazi ?
                Also selbst wenn ich mich getraut hätte, wäre ich nicht dran , hab mich grad mit jdn. Neben dem telefon unterhalten.( also zutextenlassen) . du weist schon so hmhmhhm.l

          • Im spiegelonline gibts heut auch einen interessanten beitrag zum siedlungsdings.
            Hab grad versucht den artikel zu lesen. Seufz die schreienden kinder in der nachbarschaft , ok. Tür zu, dann klingelts an der haustür, telefon klingelt usf. Ich versuchs später nochmal oder auch nicht.

            • SPoN lesen ist wie Wissenschaft betreiben: jede Aussage muß man unabhängig an mindestens drei anderen Stellen finden, und nur was sich nicht widerlegen lässt (was nicht gerade viel ist), kann man glauben. Mir ist das zu anstrengend.

              • Guten morgen, heute ist der UV- Index wieder sehr hoch und 17 stunden sonnenschein vorausgesagt , die Quelle ist das Moma.
                Kann ich das jetzt glauben . ok die Sonne scheint schon ziemlich grell, wird wohl stimmen.
                Wie informierst Du Dich denn dann objektiv, ohne dass es zu anstrengend wird. ???

          • Irgendsoeine komische Nummer aus München ruft bei mir auch immer an – das ist aber ein Marktforschungsinstitut. Die wird man nur los, wenn man mitten im Satz auflegt. Ob die Callcenteragenten wohl mindestens soundsoviele Sekunden mit einem schwatzen müssen (egal worüber, und wenn das nur ein bitte-neindanke-wiederholen durch die Blume ist), damit der Anruf gezählt wird?

            • Danke, gut zu wissen, wenn die das nächste mal anrufen geh ich dran, die können einem ja schon leid tun, so ein scheissjob.
              Nein, die naiven zeiten sind rum, lieber nichtabheben. Bei marktforschungsumfragen werden dinge gefragt, die ich denen besser nicht sage, aber die finden bestimmt welche , die ganz freundlich und geduldig rede und anwort stehen.

    • Weil die Bearbeitung, das hängt auch von der Strichintensität ab, mehr oder weniger dauert, hab ich bisschen nach Zitaten gesucht und Heine wieder gefunden –>> „„Friedliche Gesinnung. Wünsche: bescheidene Hütte, Strohdach, aber gutes Bett, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Türe einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, läßt er mir die Freude erleben, daß an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden – Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, die sie mir im Leben zugefügt – ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt worden. – Versöhnlichkeit, Liebe, Barmherzigkeit. – Heinrich Heine: Aphorismen und Fragmente; Heine-WuB, Bd. 7, S. 413“
      ―Heinrich Heine
      http://gutezitate.com/zitat/118539

      Oke, hab dann aber Deutsche Blumen duften nicht genommen. hm

  5. Gestern hab ich auch bischen in aphorismen gestöbert,da sind echt weise sprüche dabei, viele aus dem talmud, aber das weiste ja alles.

    Deutsche blumen duften nicht, gefällt mir auch besser.so schön doppeldeutig.😉

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