>> Sogar die Gewalt entlädt sich willkürlich. Wann ist das vorbei?

2017-07-08 21 28 21-New Image-ab

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47 Kommentare zu “>> Sogar die Gewalt entlädt sich willkürlich. Wann ist das vorbei?

    • Augenstein himself ruft damit zu Plünderungen, Verwüstungen, Brandanschlägen (=Mordanschläge) und überhaupt zu diesen faschistischen Widerlichkeiten auf.
      Wen hätte das gewundert 😀

      Dieser alglatte, geschniegelte Salonkommunistentyp war schon immer so. Wer sich so gern in die schwarz-rot-goldene Flagge schneuzt, aber vor Schwarzweißrot gern stammgestanden hätt‘, und wer das GraSS-„Gedicht“ 2012 so episch gefeiert hat („den Mut, es für uns alle auszusprechen!“), der landet fast zwangsläufig dermaleinst beim Schwarzen Block.

      • Prof. D,r. Reinhard Haller – Die Macht der Kränkung | Tele-Akademie Video | ARD Mediathek

        Hab ich mir vorhin im tv angeguckt. Eigentlich nicht viel Neues dabei, aber trotzdem immer wieder interessant. Sorry, der Link funktioniert nicht, bei Interesse kannste es ja so aufrufen , ich hab jetzt keinen Nerv mehr.😤
        Witzig ,dass der Prof. dr. „Haller“ heisst, ja aber zum Glück nicht Harry 😉

        • Hm, habe kurz reingesehen. Haller hätte besser über den Wirkungskomplex Narzisstische Kränkung-Selbstmitleid-Ausagieren reden sollen statt über’s arme Daueropfer-Gekränktsein.
          Er hat ja nicht Recht damit, dass „Mörder, Räuber, Attentäter, Kriege“ usw. usf. wegen Kränkungen passieren / agieren. Ist doch leider Bullshit, das. Gekränkt ist jeder. Ich bin gekränkt, wenn keine Bananen da sind. Na, Banane.

          Amedy Coulibaly (der Attentäter von Paris) und der Amri-Passantenzerquetscher in Berlin) waren auch gekränkt, ja?
          Na wahrscheinlich wegen der Juuuden, wegen zuvieler Frauenrechte und ohnehin wegen der Meinungsfreiheit.

          Und die linksfaschistischen Brandstiftermobbleen von Hamburg, laut Haller, war folglich ähm durch den Kapitalismus so fürchterlich gekränkt, dass sie Mordversuche an Polizisten begangen und amerikanische Journalisten (Lauren Southern) verprügelt haben.
          Mais hélas, die sind ja für nix verantwortlich, sondern sind gekränkte Opfer der Verhältnisse. Man muss sie zwangsverstehen und mit Teddybären therapieren.

  1. Auf dem Foto stehen links hinten drei Vermummte, und der ganz rechts mit dem 19.-Jahrhundert-Bart ist am Allerhaarigsten vermummt.
    Das beweist, dass Merkel mit dem Schwarzen Block unter einer Decke steckt.
    Und der Herr Oberbürgermeister Scholz, der sich für „suuuper-liberal!“ hält, macht derweil die Quenelle.

    Ach, Skandaaal.

    • Ja, abgesehen vom Weltgeschehen, sollte jeder sein Blümchen am Wegesrand suchen, wobei, hab ich heute gelesen, wer nur sucht, ist zielfixiert und übersieht dabei auch. Es muss auch gefunden werden. oder so ähnlich. Danke, euch auch alles gute. Claus oder Zweitesselbst’s oder Harry X etc. pp.

      • … habe heut hm minimalistisch (weil Existenz!) nur den Wegesrand gesucht, von Blümchen ganz zu schweigen, aber da war wieder soviel Weg ohne Rand. Und Ayn hat mich auch nicht aufgesammelt.

        À propos gelesen usf., Hans Henny Jahnn (der sich wohl so schreibt) soll ein Buch geschrieben haben, das „Fluss ohne Ufer“ heißt. Hab mich nie getraut, es zu lesen, zumal dazu so Sekundärbücher geschrieben worden sind, die z.B. „Polyphonie und Kontrapunkt als Elemente einer dissonanten Utopie“ heißen, und hui, die muss man dann wohl auch lesen, um im jahnnschenn Flusse nicht unterzugehen?, da les ich lieber den guten alten Vilém Flusser („Jude sein“), das kenn ich irgendwie grad noch so eben.

        P.S.
        Ich les grad, dass ein gewisser Clemens Mayer (es wird wohl DER Clemens Mayer sein, aber was weiß ich denn?) über den ohne-uferigen Geflussten dieses geschrieben hat:
        „Jahnn zu lesen ist eine Herausforderung, weil er versucht, das Leben in all seiner Wucht, seiner Schönheit, seiner Grausamkeit und seinen Widersprüchen zu beschreiben. Es geht um Sprache, Sexualität, Natur. Es ist ein Wagnis und etwas für Menschen, die in diesem Leben auf der Suche sind. Man findet viel.“

        Aber soviel Wagnis zu finden ist dann doch auch wieder gewagt ^^

        • Ich hab von allen dreiien noch nichts gelesen. Die Herausforderung im Leben ist es denke ich , wie man mit dem Wagnis umgeht.
          Das sind alles nur Worte und nicht das wahre Leben, aber es ist doch gut , dass die Lettern erfunden wurden zur Kommunikation .
          Besonders für die Mensxhen , die gerne non-verbal kommunizieren nicht wahr ?

        • … habe heut hm minimalistisch (weil Existenz!) nur den Wegesrand gesucht, von Blümchen ganz zu schweigen, aber da war wieder soviel Weg ohne Rand.

          Daß in Sankt Pauli nicht viel Wegesrand übrig ist (von Blumen ganz zu schweigen) wundert mich überhaupt nicht, mit den ganzen hochgerissenen Gehwegplatten, angezündeten Sachen, augerupften Zäunen und eingeschlagenen Scheiben.

          • Genau, wenn ganze Wegplatten fehlen, gibt es ja auch gar keinen wirklichen Weg gar nicht mehr. Dabei denkt man sich nur, hier muss es doch irgendwo das Ziel sein. Und vergisst ganz die eigene Schlagseite.

          • Da ists heut schwer mit the bright side,aber nach dem Rauch kommt ja auch wieder der Regen ,wie Du schon festgestellt hast.
            Und bis in ein paar Wochen , nein nur Tage ists für die meisten wieder vergessen und dann kommt auch wieder die Sonne raus👦

            • vom Rauch kommt der Regen, hatte ich festgestellt.
              🙂 In der relativen Nähe zum Meer ist das wirklich so. Wenn der Staub und Rauch in der feuchten Meeresluft nass und nasser wird, werden die Wassertropfen an den Staubteilchen irgendwann zu schwer und fallen als Regen zu Boden.

  2. Theorie und Praxis sollten sich überschneiden , wsa weis ich .
    Ich bin heut ein bisssrl schlecht gestimmt, sorry.

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