>> Kunst ist Plagiat oder revolutionär. Paul Gauguin

Darstellende Kunstschule in Kunstöl #Bergkirchenviertel #Wiesbaden

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20 Kommentare zu “>> Kunst ist Plagiat oder revolutionär. Paul Gauguin

    • Oh, kennst du dich da aus? Bei mir ist das ja mehr so aus dem >> Lameng. Der Künstler möchte sein Erlebnis für den Betrachter darstellen.

      Wünsch auch wieder auch ein erholsames Schabbeswochende. ^^

      • 🙂
        A fajnendikn Schabbessamstagsonntag Dir.

        Hm, wer kennt sich mit Kunscht aus. Kannte Gaugin sich aus? Er kannte sich tjaaa etwa so aus wie ein Trotzkist in der Politik (die permanente Revolution, oder der Zar herrscht).

        Ich hab früher mal Cézanne und Gaugin und Matisse miteinander verglichen, weil ich ja nur Degas und Renoir gut kannte (man konnte früher, bevor man 18 war, ohne Eintrittskarte ins Jeu de Paume gehen, wo Degas usf. hingen, und das hab ich oft getan), und Cézanne ist der allerbeste. Also von denen zwischen Imp~ und Ex~. Von den Pressionisten halt. Hab ich festgestellt 🙂
        Weil Gaugin bloß sanfte Farbflächen aneinander setzt, aber nicht gegeneinander, und weil Matisse heftige Farbflächen zwar gegeneinander setzt, sie aber nicht in die Tiefe baut wie Cézanne.
        Abgesehen davon transportiert Gaugin dauernd eine pessimistische Aussage gegen die Zivilisation, er ist ein Aussagentransporteur, und er ist Anti.
        Anti zu sein negiert aber nur.
        Cézanne ist zwa auch anti-l’académie, aber er ist viel mehr pro-Fortschritt

  1. Das Zitat entstammt übrigens aus der Kunstsuche von da: https://www.aphorismen.de/suche?text=Kunst&seite=5 Wie man sieht, kam ich bis Seite 5. Womöglich gibt es bessere Zitate. Weiter vorne hatt ich auch mal kurz überlegt, ob Kunst für das Volk sein muss? Wie Lenin das mal dachte. Das hört sich so an, als ob Kunst dem Volk dienen muss. Nein, Kunst ist vor allem ein Akt. Wie der gefällt, muss jedem selbst überlassen bleiben!!

  2. … Auf Seit hundertneunundneunzich steht übrigens der Schopenhauerische:
    „Dass die Geschichten der Wissenschaften und Künste nicht, wie man doch durchaus erwarten müsste, bloß ein Bild der unsäglichen, zahllosen Verkehrtheiten und Abgeschmacktheiten der Menschen sind, kommt daher, dass sie im Ganzen nur von den Ausnahmen Bericht erstatten, und dass nur von den verständigen, geistreichen, genialen Menschen, d. h. nur von einem aus Tausenden die Spuren sich erhalten: die zahllose übrige Menge verschwindet auch dem Andenken nach: und daher, wenn man Geschichte der Künste und Wissenschaften liest, oder die aufbehaltenen Werke betrachtet, denkt man, das Menschengeschlecht sei ganz gescheit. Betrachtet man aber, zu welcher Zeit es auch sei, in der Nähe die gegenwärtig entstehenden Produktionen und ihre Produzenten, liest man z. B. die binnen der letzten Jahre (jeder möglichen Zeit) erschienenen Bücher, oder geht in die Ausstellungen der lebenden Maler, oder spielt die neusten Musikalien; so hat man allemal nichts als Pfuscherei und sieht die ganze Jämmerlichkeit des Menschengeschlechts.“

    Waah!
    Da steht: Das Allermeiste ist mistig wie immer schon, jedoch das Allerwenigste ist kein Mist, sondern auch schon so wie immer.
    Man muss schon ein Künstler sein, um das länger auszudrücken.

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